Dann endlich ankommen in den Diani Cottages von Denis ( DM Tours & Safaris) mit dem ich auch gemeinsam meine Fotostory #DemipressKenya als Partner umsetze. Viel Zeit bleibt mir als erstes leider nicht und den Besuch des weißen Sandstrand von Diani Beach der sich nur 5 Gehminuten von den Cottages befindet muss ich auf später verschieben. Denn auf mich wartet das erste Fotoshooting im Regenwald von Kenia.
Im Hinterland der Südküste und zirka 45 Kilometer von Diani Beach entfernt, liegen die imposanten Shimba Hills. Das 192 Quadratkilometer große Shimba Hills National Reservat beherbergt die letzten Rappen-Antilopen Ostafrika. Aber auch Giraffen, Büffel, Elefanten, Antilopen, Zebras, Leoparden oder verschiedene Affenarten können Euch bei einer Safari in Shimba Hills begegnen. Shimba Hills liegt etwa 500 m über dem Meeresspiegel, weswegen das Klima um einiges kühler ist als an der Küste Kenias. Landschaftlich beeindruckt im Shimba Hills Schutzgebiet offenes, grünes Grasland und dichter Regenwald. An verschiedenen Stellen erinnert dieses Reservat auch an eine verwilderte Parklandschaft. Vom Busch-und Grasland bis hin zu dichtem Wald, kleine Bäche und Seen und als Besonderheit die Sheldrick Falls ein Wasserfall, der in eine Urwaldlandschaft senkrecht in einen kleinen See fällt (baden erlaubt).
Im Hinterland der Südküste und zirka 45 Kilometer von Diani Beach entfernt, liegen die imposanten Shimba Hills. Das 192 Quadratkilometer große Shimba Hills National Reservat beherbergt die letzten Rappen-Antilopen Ostafrika. Aber auch Giraffen, Büffel, Elefanten, Antilopen, Zebras, Leoparden oder verschiedene Affenarten können Euch bei einer Safari in Shimba Hills begegnen. Shimba Hills liegt etwa 500 m über dem Meeresspiegel, weswegen das Klima um einiges kühler ist als an der Küste Kenias. Landschaftlich beeindruckt im Shimba Hills Schutzgebiet offenes, grünes Grasland und dichter Regenwald. An verschiedenen Stellen erinnert dieses Reservat auch an eine verwilderte Parklandschaft. Vom Busch-und Grasland bis hin zu dichtem Wald, kleine Bäche und Seen und als Besonderheit die Sheldrick Falls ein Wasserfall, der in eine Urwaldlandschaft senkrecht in einen kleinen See fällt (baden erlaubt).
Man fühlt sich wie Mogli und wenn man dazu noch in der einzigen Baumlodge Kenias übernachtet werden Kinderträume wahr.
Diese ungewöhnlich gebaute, aus einheimischen Holzarten errichtete Lodge liegt mitten im tropischen Regenwald von Kenia.
Interessant für mich war die aller erste Begegnung mit den Buschbabies beim Abendessen. Sie hüpften vertraut über den Fußboden und kommen auch zum Tisch, wo sie Obststückchen vom Teller nehmen, so schnell das man gar nicht reagieren kann (auch nicht fotografieren konnte). Mit großen leuchtenden Augen sehen sie Dich an, und schwups ist als nächstes ein Brötchen weck. Buschbabies gehören zu den Halbaffen und werden erst mit der Dämmerung aktiv. Ihre Rufe erinnern dabei an das Weinen eines Babies, daher rührt auch ihr Name.
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Regenwald und ein Baumlodge … Mogli in Kenia
Ein Seerosentraum vor der Shimba Hills Lodge
Ein Paradies für Naturliebhaber
Auf einem hölzernen Wanderweg kann man direkt in den tropischen Regenwald hinein wandern
und dort der typisch afrikanischen Geräuschkulisse lauschen und dabei noch einen
Sundowner genießen.
Mit ihren 30 Zimmer und 2 Suiten lädt die Lodge in den kenianischen Regenwald ein. Jedes Zimmer verfügt über einen eigenen Balkon mit herrlichem Blick auf das Wasserloch, wo Ihr mit etwas Glück die Elefantenherden beobachten könnt, die mit ihren Jungen an das Wasserloch zum Trinken kommen.
Alle Zimmer bestehen aus sehr viel Holz und Natürlichkeit
Gästeplausch auf dem eigenen Balkon der zu jedem Zimmer gehört
Die kleinen Doppelzimmer im frischen, hellen Glanz
Der Regenwald begegnet einen überall in der Lodge, wo findet man schon Bäume die
quer durch die Lodge wachsen.
Interessant für mich war die aller erste Begegnung mit den Buschbabies beim Abendessen. Sie hüpften vertraut über den Fußboden und kommen auch zum Tisch, wo sie Obststückchen vom Teller nehmen, so schnell das man gar nicht reagieren kann (auch nicht fotografieren konnte). Mit großen leuchtenden Augen sehen sie Dich an, und schwups ist als nächstes ein Brötchen weck. Buschbabies gehören zu den Halbaffen und werden erst mit der Dämmerung aktiv. Ihre Rufe erinnern dabei an das Weinen eines Babies, daher rührt auch ihr Name.
Essen bedeutet haunahes Regenwaldfeeling, da man als Gast unmittelbar an dem Wasserloch sitzt
Auch bei Nacht reißt das rege Treiben an dem dann beleuchteten Wasserloch nicht ab, spätesten beim leckeren Abendessen im Restaurant und dem Drink an der Bar könnt Ihr Euch dieser einzigen Regenwald Geräuschkulisse nicht entziehen. Es ist atemberaubend den hunderten Fröschen zu zuhören, dem riesigen Waran im Flutlicht zu entdecken oder die Waldeichhörnchen zu beobachten.
Eine Pavian Familie schaut auch abends vorbei, die natürlich tagsüber sehr viel besser beobachten könnt.
Viele Antilopenarten passieren die Lodge in Sichtweite, das Shimba Hills National Reserve ist nämlich das einzigste Gebiet in Ostafrika, wo die seltenen „Säbel“- Antilopen noch zu sehen und zu beobachten sind. Ob ich das Glück haben werde am nächsten Morgen diese zu sehen? Da ich natürlich die Nacht gerne in der Shimba Lodge bleibe, was Ihr bei Eurem Besuch auch tun solltet, buchen könntet Ihr es am besten gleich bei DM Tours um am nächsten Morgen auf Safari in die Shimba Hills aufzubrechen.
Körperlich zeigen sich an meinem ersten Abend in Kenia auch meine Grenzen auf, der Flug, das Gefühl Afrika wieder unter meinen Füssen zu spüren und dann noch Deine Arbeit (die neuen Images Fotos) so gut wie möglich um zusetzen. Fotografieren in Afrika bedeutet Dich an die Gegebenheiten anzupassen, kurze Lichtmomente zu nutzen oder auch in Landschaften zu fotografieren wo mit einem Stativ einfach nix zumachen ist. Hier ein paar Beispiele wie dies aussehen kann …
Motivsichtung und beste Standortsuche
Stativ ist bei diesem sumpfigen Boden nicht möglich … also heißt es einen guten
festen Standort suchen
Mein Dreamteam die Nikon D750 und das neue Nikon Objektiv
AF-S NIKKOR 20 mm 1:1,8G ED
Also ob ich das große Glück habe die „Säbel“- Antilopen in Shimba Hills zu Gesicht zu bekommen, erfahrt Ihr im nächsten Afrika Artikel von meiner Fotostory #DemipressKenya. Denn nun heißt es für mich erst einmal "Lala Salama".
















Es ist für mich die schönste Lodge in Kenia, abends tausende Frösche zu hören. Am See zu sitzen und von Weiten den Tieren beim schlafen zu zuhören.
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